Wir

 

Schildkroetenpost

(visions-suche.org)

Werner Pilz

geb. 1958 an der Nordsee. Vater zweier Töchter.

Ethnologiestudium an der Uni Köln. Studien an der Naropa University (Co, USA). Ausgebildet als Visionssuchebegleiter an der School Of Lost Borders, USA und D. Fortbildungen zum Council Facilitator.

Freier Redakteur, Übersetzer, Dozent an der Waldorfschule Neuwied, Prozessbegleiter, Co-Leiter in verschiedenen internationalen Formaten nicht-formalen Lernens.

Mitglied im Netzwerk der deutschsprachigen Visionssucheleiter/innen sowie der Association "Learning Partnership for Creative Sustainability" (LPCS).

"Ich danke für Lehre und Inspiration: Gigi Coyle, Eagle Cruz, Richard Dart, Art Lande, Verena und Haiko Nitschke, Scott Eberle, Meredith Little, Roger Miliken, Elias Amidon, Elizabeth Roberts, Taj Mahal sowie Kirsten, Lena und Paula van Well, Steve Clorfeine und Steven Foster."

 

Verena Nitschke

geb. 1947; Künstlerin, systemische Therapeutin und Feldenkrais-Lehrerin, Landschaftsgärtnerin, langjährige tiefenökologische Natur- und Ritual-Erfahrung. Ausgebildet an der School of Lost Borders in Kalifornien. Visionssuche-Leiterin seit 1993; Ausbilderin in Visionssuche-Arbeit mit Erwachsenen und Jugendlichen seit 1995. Aufbau einer Frauenarbeit in Visionssuche. Arbeit mit Mädchen und alten Frauen.

“Ich liebe die Pflanzen, die Tiere und die Menschen. So bemühe ich mich, dem jeweils ganz Eigenen eines Wesens soviel guten gespürten Raum wie möglich zu gestatten. In der Arbeit mit Menschen heißt das, achtsam zu würdigen, was sich im und durch den anderen ausdrücken mag.”

 

Ruth Gloker

Mutter von zwei Töchtern. Psychologiestudium (Schwerpunkt Pädagogische Psychologie), Reittherapeutin (selbstständig und im Kinderheim Leisel bei Birkenfeld), Yogalehrerin (BDY), Ausbildung zur initiatischen Prozessbegleiterin am Eschwege-Institut in der Tradition der School of Lost Borders, USA.

"In meiner Arbeit unterstützen mich unsere 10 Pferde, überwiegend Isländer, die alle bei uns aufgewachsen sind und von uns ausgebildet wurden und werden. Elemente der initiatischen Begleitung möchte ich mit der therapeutischen Arbeit mit unseren Pferden verbinden."

 

Holger Heiten

geb. 1966, verheiratet und Vater zweier Kinder, verbindet seine Erfahrungen mit Übergangsritualen in der Natur (seit 1985), mit denen, die er als Sozialpädagoge, Gestalt- und Psychotherapeut HpG. u.a. in der Suchttherapie und Jugendhilfearbeit sammelte. Ausbildungen zum Visions-sucheleiter und in initiatischer Naturarbeit in der School of Lost Borders bei Steven Foster, Meredith Little und bei Haiko und Verena Nitschke. Council Facilitator und Trainer in der Tradition der Ojai Foundation. Gemeinsam mit Gesa Heiten Gründer und Leiter des Eschwege-Instituts.

 

Heide Steiner

Als Enkelin der Kriegsgeneration (mein Vater ist Russlanddeutscher, meine Mutter stammt aus dem Sudetenland) war ich lange auf der Suche nach meinen Wurzeln. Aus dieser Zerissenheit heraus, habe ich mich viele Jahre gefragt: "Wer bin ich? Wer bin ich, wenn ich nicht Mutter, Tochter und Ehefrau bin?" Als ich 2006 zum ersten Mal an einer Visionssuche teilnahm, war ich von derer klaren, bodenständigen und Halt gebenden Struktur begeistert. Ich kam wieder mit meiner tiefen Verbundenheit mit der Natur in Kontakt, die mir schon als kleines Mädchen ein bedingungsloser Zufluchtsort war. Ich konnte meiner Seele, meinem Herzen und damit auch meinen Wurzeln wieder begegnen. Inzwischen ist es mir ein Herzensanliegen, Menschen in Zeiten von Veränderungen zu begleiten. In diesen Übergansphasen liegt immer die Chance, sein wahres Wesen zur Entfaltung zu bringen. Einer meiner Leitsätze stammt von Cambra Skadé und lautet: Was ist, darf sein, was sein darf, wandelt sich."

 

Natasha Lythgoe

Natasha Lythgoe is a professionally trained teacher, a Post Graduate Fine Artist, an ordained buddhist and a Mindfulness teacher. She has taught in prisons, the NHS and has co-led many retreats. Natasha has been guiding groups and individuals in arts/mindfulness since 2004, and in the great outdoors since 2013. She has a passion for workshops that explore deepening relationships and authenticity – with our selves and each other in response to the landscape: transforming our understanding of community and the places where we live. She loves to do this outdoors through experiencing play, engaging the deep imagination, mindfulness and embodiment practices. "I will be forever grateful to Annie Bloom (former lead guide at Animas Valley Institute) with whom I learnt most of my wilderness skills."

In her spare time Natasha likes to rest on wild boars' tummies.